Matrix-Rhythmus-Therapie

Leben ist Rhythmus... alles schwingt ... alles fliesst... so sollte es zumindest sein!

Funktionieren die Muskelprozesse nicht mehr richtig, kommt es in der Zellschwingung zu Verlangsamungen bis hin zu Stauungen, wodurch die betroffenen Zellareale nicht mehr ausreichend versorgt werden. Zunächst entstehen schmerzhafte Verspannungen, die auch Veränderungen im Muskel-, Knochen-, Gefäß- oder Nervengewebe nach sich ziehen. Ohne die Pumpwirkung der gesunden, rhythmisch schwingenden Muskulatur ist die einwandfreie Arbeit der Zellen nicht möglich.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie wirkt von außen auf die Körperzellen und ihre Umgebung, die Matrix.Dabei werden u. a. asymmetrische Gewebsdrücke erzeugt, die den Pump-Saugeffekt simulieren und gleichzeitig Nervenrezeptoren physiologisch stimulieren. Die Eigenschwingung des Körpers und der Zellen wird angeregt bzw. wiederhergestellt. Dadurch können die vielfältigen Stoffwechsel, die zwischen Zellen und deren Umgebungsflüssigkeit (Matrix) notwendig sind, wieder stattfinden. In kürzester Zeit normalisieren sich die Stoffwechselprozesse der betroffenen Körperregion.

Anwendungsgebiete

  • Eingeschränkte Beweglichkeit z.B. nach Unfällen, Operationen, Ruhigstellungen, Hirnschlag, Kapselfibrose, Sehnenverletzungen, Frozen Shoulder
  • Ödeme, Sekundäre Lymphödeme z. B. nach Brustbehandlung, geschwollene Knöchel
  • Akute chronische Schmerzzustände wie z.B. Migräne oder Phantomschmerzen, Rückenschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden, Gliederschmerzen, insbesondere Schulter, Hüfte und Knie, Nackenverspannungen
  • Beschleunigung der Regeneration bei Erkrankungen des chronisch-degenerativen Formenkreises wie z.B. Rheuma, Fibromyalgie, Osteoporose oder Arthrose, Gicht- und Rheumaknoten
  • Beschleunigung der Nervenregeneration z.B. bei Tinnitus oder Karpal-Tunnel-Syndrom, Multiple Sklerose,
  • Psychosomatische Störungen: Durch die Behandlung des Grenzstranges wird eine Wiederherstellung der sympatho-vagalen Balance bewirkt
  • Muskelverhärtungen – auch im Kiefer-/Gesichtsbereich (CMD)
  • Wiederherstellung der Dehnbarkeit z.B. bei Spitzfuß, Narben, Verwachsungen, Kontraktur, Haltungsschäden, Apoplexie
  • Wiederherstellung des feinen Gefäßsystems z.B. bei Ulcus Cruris, Cellulite oder Krampfadern und Wundheilungsstörungen
  • Prävention und Prophylaxe – um Problemen des Muskel- und Sehnensystems vorzubeugen, auch zur schnelleren Regeneration nach Leistungsphasen z.B. bei Tennis- und Golfspielern

Für weitere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.